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Port of the month: Mombasa im Herzen Ostafrikas

Elefanten, Giraffen, Löwen und Co. in freier Wildbahn erleben – sicherlich einer der ersten Gedanken, der den meisten Menschen in den Sinn kommt, wenn es um Kenia in Afrika geht. Für Hapag-Lloyd wird Kenia mit der Hafenstadt Mombasa auch wirtschaftlich immer wichtiger.

Mombasa ist neben der Hauptstadt Nairobi die zweitgrößte Stadt Kenias und die bedeutendste Hafenstadt in Ostafrika. Sie liegt auf Mombasa Island direkt im Indischen Ozean. Circa eine Million Einwohner leben in der bunten und lebhaften Stadt, die im 11. Jahrhundert von Arabern gegründet wurde und seit 1963 unabhängig vom Großbritannien ist.

Umgeben von weißen Sandstränden und azurblauem Wasser ist Mombasa ein atemberaubendes Urlaubsziel. Neben dem weiterhin steigenden Tourismus wächst die Industrie sowie der Export von Tee und Kaffee – so soll das reale Bruttoinlandsprodukt (BIP) von 2017 auf 2018 um circa 5,5 Prozent steigen.

Der Hafen von Mombasa ist seit April 2018 Teil des neuen East Africa Service (EAS) von Hapag-Lloyd. Dieser verbindet die arabische Stadt Jeddah (Saudi Arabien) mit Mombasa und Daressalam in Tansania und erweitert somit das weltweite Netzwerk von Hapag-Lloyd.

Kenya Ports Authority (KPA) verwaltet den Port of Mombasa. Dieser ist die erste Anlaufstelle der Schiffe und verfügt über eine weitere gute Anbindung in das Landesinnere. So werden Waren per Zug mit „Kenya Uganda Railways“ nach West- und Zentralafrika weitertransportiert. Eine weitere grenzüberschreitende Beförderung von Waren nach Uganda, Ruanda, Burundi, die Demokratische Republik Kongo, Nord-Tansania, den Südsudan, Somalia und Äthiopien ist per LKW möglich. Mehr als 80 Direktverbindungen werden von Mombasa angeboten.

Mombasa nicht nur eine Reise wert, sondern auch strategischer Standort zur Erweiterung des weltweiten Netzwerks von Hapag-Lloyd.

 

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