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Hapag-Lloyd bestellt weitere 75.000 TEU Standardcontainer

Leercontainer sind in der Containerlinienschifffahrt weiterhin ein knappes Gut. Aus diesem Grund hat Hapag-Lloyd weitere 75.000 TEU Standardcontainer bestellt. Die Container werden in China hergestellt und sollen im vierten Quartal 2021 ausgeliefert werden.

Im vergangenen Jahr und in 2021 hat Hapag-Lloyd damit insgesamt 625.000 TEU bestellt.

"Normalerweise sind unsere Container 50 Tage unterwegs bis wir sie wieder beladen können. Aufgrund der massiven Überlastungen von Häfen und Terminals weltweit benötigen wir derzeit bis zu 60 Tage und mehr. Das bedeutet, dass uns gegenwärtig 20 Prozent der entsprechenden Containerkapazitäten fehlen. Mit unserer jüngsten Bestellung tragen wir dazu bei, die schwierige Situation für unsere weltweiten Kunden weiter zu entschärfen", sagt Rolf Habben Jansen, Vorstandsvorsitzender von Hapag-Lloyd.

Hapag-Lloyd verfügt heute über eine Containerflotte von mehr als 2,8 Millionen TEU, darunter 250.000 TEU Container für gekühlte Ladung.

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Über Hapag-Lloyd
Mit einer Flotte von 250 modernen Containerschiffen und einer Gesamttransportkapazität von 1,8 Millionen TEU ist Hapag-Lloyd eine der weltweit führenden Linienreedereien. Das Unternehmen ist mit circa 13.400 Mitarbeitenden an Standorten in 130 Ländern mit 394 Büros präsent. Hapag-Lloyd verfügt über einen Containerbestand von rund 2,8 Millionen TEU – inklusive einer der größten und modernsten Kühlcontainerflotten. Weltweit 121 Liniendienste sorgen für schnelle und zuverlässige Verbindungen zwischen mehr als 600 Häfen auf allen Kontinenten. Hapag-Lloyd gehört in den Fahrtgebieten Transatlantik, Mittlerer Osten, Lateinamerika sowie Intra-Amerika zu den führenden Anbietern.

Disclaimer

Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen, die mit einer Reihe von Risiken und Ungewissheiten einhergehen. Solche Aussagen stützen sich auf eine Reihe von Annahmen, Schätzungen, Prognosen oder Pläne, die ihrer Natur nach erheblichen Risiken, Ungewissheiten und Eventualitäten unterliegen. Tatsächliche Ergebnisse können deutlich von den zukunftsgerichteten Aussagen des Unternehmens und den erwarteten Ergebnissen abweichen.

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