EU-Kommission gibt grünes Licht für Hapag-Lloyd-Beteiligung am JadeWeserPort

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Die EU-Kommission hat die im September 2021 angekündigte Beteiligung von Hapag-Lloyd am JadeWeserPort Wilhelmshaven genehmigt. Mit dem Abschluss der Transaktion wird die Reederei 30 Prozent der Anteile am Container Terminal Wilhelmshaven (CTW) und 50 Prozent der Anteile am Rail Terminal Wilhelmshaven (RTW) übernehmen. Der Terminalbetreiber Eurogate wird weiterhin die übrigen Anteile halten.

Investitionen in strategische Assets entlang der Supply Chain sind ein wesentlicher Bestandteil der Strategie 2023 von Hapag-Lloyd. Die Beteiligung am JadeWeserPort wird Hapag-Lloyd helfen, seine Wettbewerbsposition insbesondere in den Fernostverkehren weiter zu verbessern und gleichzeitig die norddeutschen Häfen zu stärken. Über den Kaufpreis haben die Parteien Stillschweigen vereinbart.

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Über Hapag-Lloyd

Mit einer Flotte von 253 modernen Containerschiffen und einer Gesamttransportkapazität von 1,8 Millionen TEU ist Hapag-Lloyd eine der weltweit führenden Linienreedereien. Das Unternehmen ist mit circa 14.100 Mitarbeitenden an Standorten in 137 Ländern mit 421 Büros präsent. Hapag-Lloyd verfügt über einen Containerbestand von rund 3,1 Millionen TEU – inklusive einer der größten und modernsten Kühlcontainerflotten. Weltweit 126 Liniendienste sorgen für schnelle und zuverlässige Verbindungen zwischen mehr als 600 Häfen auf allen Kontinenten. Hapag-Lloyd gehört in den Fahrtgebieten Transatlantik, Mittlerer Osten, Lateinamerika sowie Intra-Amerika zu den führenden Anbietern.

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