Hapag-Lloyd stärkt Präsenz in Afrika mit neuer Organisationsstruktur
Hapag-Lloyd hat heute eine strategische Neuordnung seiner Organisationsstruktur in Afrika bekannt gegeben. Die Änderungen stehen im Einklang mit der Strategie 2030 des Unternehmens und seinem Engagement, Afrika als wichtigen Fokusmarkt auszubauen. Die derzeitige Aufteilung in zwei Geschäftsbereiche wird auf vier Bereiche erweitert, um eine breitere und stärkere Präsenz in Afrika zu gewährleisten. Die neue Aufteilung wird durch das bestehende Quality Service Center (QSC) in Mauritius unterstützt.
Im Rahmen dieser Umstrukturierung wurde der bisherige Geschäftsbereich Westafrika in zwei neue Bereiche aufgeteilt:
- Westafrika (WAF): Umfasst Länder von Mauretanien bis Benin mit Hauptsitz in Accra, Ghana. Der Bereich wird von Thomas Elling als Area Managing Director geleitet, der die Nachfolge von Vishal Bundhun antritt.
- Zentralafrika (CAF): Umfasst Länder von Nigeria bis Angola mit Hauptsitz in Lagos, Nigeria. Der Bereich wird von Caroline Aubert-Adewuyi als Area Managing Director geleitet, die die Nachfolge von Vishal Bundhun antritt.
Parallel dazu wird der bisherige Bereich Südafrika ebenfalls in zwei separate Bereiche aufgeteilt:
- Südafrika (SAF): Umfasst Länder von Namibia bis Mosambik mit Hauptsitz in Durban, Südafrika. Der Bereich wird weiterhin von Rogelio Busto als Area Managing Director geleitet.
- Ostafrika (EAF): Umfasst Länder von Tansania bis zum Sudan mit Hauptsitz in Nairobi, Kenia. Der Bereich wird bis zur Ernennung eines ständigen Area Managing Director von Rogelio Busto als Interim-Area Managing Director geleitet.
Um jetzt und in Zukunft eine verbesserte strategische Aufsicht und enge Koordination zu gewährleisten, wurde eine neue Subregion Afrika mit Sitz in Dubai, Vereinigte Arabische Emirate, eingerichtet. Alle Regionen sowie unser Quality Service Center (QSC) in Port Louis, Mauritius, unter der Leitung von Senior Director Ramcy Castelino, werden direkt an Jesper Kanstrup, den neuen Subregional Managing Director, berichten. Die Subregion Afrika bleibt Teil der Region Middle East (die den Mittleren Osten, den indischen Subkontinent und Afrika umfasst).
„Dies ist eine kundenorientierte Umstrukturierung. Unser Ziel ist es, schneller, agiler und besser auf die lokalen Marktgegebenheiten reagieren zu können“, sagte Lars Sorensen, Senior Managing Director der Region Middle East. „Diese neue Struktur spiegelt unser Engagement für Afrika als wichtigen Wachstumsmarkt wider und ermöglicht es uns, unsere Kunden besser zu bedienen, indem wir die lokale Führung stärken, lokales Fachwissen nutzen und unseren regionalen Support ausbauen.“
Die neue Struktur unterstreicht auch die Anerkennung der wachsenden Bedeutung Afrikas für den globalen Handel durch Hapag-Lloyd und versetzt das Unternehmen in die Lage, seinen Kunden auf dem gesamten Kontinent langfristige und nachhaltige Werte zu bieten.
Pressekontakt
[email protected]
+49 40 3001 - 2263
Über Hapag-Lloyd
Mit einer Flotte von 308 modernen Containerschiffen und einer Gesamttransportkapazität von 2,4 Millionen TEU ist Hapag-Lloyd eine der weltweit führenden Linienreedereien. Im Segment Linienschifffahrt ist das Unternehmen mit 14.000 Mitarbeitenden an Standorten in 140 Ländern mit 400 Büros präsent. Hapag-Lloyd verfügt über einen Containerbestand von 3,7 Millionen TEU – inklusive einer der größten und modernsten Kühlcontainerflotten. Weltweit 135 Liniendienste sorgen für schnelle und zuverlässige Verbindungen zwischen mehr als 600 Häfen auf allen Kontinenten. Im Segment Terminal & Infrastruktur bündelt Hapag-Lloyd seine Beteiligungen an 21 Terminals in Europa, Lateinamerika, USA, Indien und Nordafrika. 3.000 Mitarbeitende sind dem Segment Terminal & Infrastruktur zugeordnet und bieten neben den Terminalaktivitäten ergänzende Logistikdienstleistungen an ausgewählten Standorten.
Disclaimer
Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen, die mit einer Reihe von Risiken und Ungewissheiten einhergehen. Solche Aussagen stützen sich auf eine Reihe von Annahmen, Schätzungen, Prognosen oder Pläne, die ihrer Natur nach erheblichen Risiken, Ungewissheiten und Eventualitäten unterliegen. Tatsächliche Ergebnisse können deutlich von den zukunftsgerichteten Aussagen des Unternehmens und den erwarteten Ergebnissen abweichen.