Umwelt

Terminal Spinelli Genova orange

Verantwortung für Ozean und Küste
 

Klimaschonende Containerschifffahrt - Ship Green*

Mit unserer digitalen Lösung Ship Green können Sie uns auf dem Weg zur klimaneutralen Schifffahrt begleiten. Ship Green* ermöglicht es Ihnen, auf Biokraftstoff umzusteigen und 25, 50 oder 100% der Emissionen zu vermeiden, die auf der Seestrecke Ihrer Sendung entstehen. Mit dem „Book & Claim“-Ansatz kann Hapag-Lloyd die durch den Einsatz von Biokraftstoff vermiedenen Emissionen anhand einer präzisen Berechnungsmethode auf andere Seetransporte übertragen.

EU-Emissionshandelssystem

Das EU-Emissionshandelssystem (EU ETS) ist ein zentrales Instrument der EU zur Verringerung von Treibhausgasemissionen. Als weltweit erster großer CO₂-Markt ist es Teil eines Pakets von Gesetzesvorschlägen, mit dem die EU bis 2050 Klimaneutralität erreichen will.

Globale Kooperationen

Hapag-Lloyd ist Mitglied in verschiedenen nationalen und internationalen Arbeits- und Forschungsgruppen sowie Verbänden. Diese Gruppen setzen sich für einen schonenden Umgang mit natürlichen Ressourcen ein.

Getting to Zero Coalition

Multi-Stakeholder-Initiative zur Entwicklung und Nutzung klimaneutraler Schiffe bis 2030. 

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EcoTransIT World

Methodik zur Ermittlung und Berechnung der Emissionen im weltweiten Transportsektor.

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Ship Recycling Transparency Initiative (SRTI)

Austausch von Informationen über Schiffsrecycling, um verantwortungsbewusste Praktiken voranzutreiben.

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Clean Cargo Initiative

Internationale Business-to-Business-Initiative mit dem Ziel die Umweltauswirkungen des globalen Warentransports zu verringern und einen verantwortungsvollen Transport zu fördern.

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Bimco Member

Das Baltic and International Maritime Council setzt sich für die Verbesserung von Standards sowie Angleichung von Regeln und Gesetzen in der Seeschifffahrt ein.

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World Shipping Council

Internationaler Schifffahrtsverband, der sich für das künftige Wachstum einer nachhaltigen und sicheren Schifffahrtsindustrie einsetzt.

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Global Centre for Maritime Decarbonisation

Der GCMD mit Sitz in Singapur wurde als gemeinnützige Organisation gegründet, um die Dekarbonisierung der maritimen Industrie zu unterstützen.

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GloFouling Partnerships

Arbeitsgruppe zur Weiterentwicklung internationaler Biofouling Standards.

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Mærsk Mc-Kinney Møller Center

Das Zentrum ist ein gemeinnütziges, unabhängiges Forschungs- und Entwicklungszentrum mit dem Ziel den Übergang zu einer Netto-Null-Zukunft** für die maritime Industrie zu beschleunigen. 

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The Conference Board

Europäische Plattform zum Wissens-und Erfahrungsaustausch von Senior Executives zu CSR-Management.

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Maritime Platform

Internationale Plattform zur Verringerung von Emissionen wie SOx, NOx, CO2 und Feinstaub sowie zur Erforschung alternativer Kraftstoffquellen mit dem Ziel, die See- und Binnenschifffahrt sauberer und kosteneffektiver zu machen.

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UmweltPartnerschaft

Deutsche Kampagne und zentrale Plattform für den freiwilligen Umweltschutz und den Dialog zur Umweltwirtschaftspolitik.

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*Ship Green ist eine Zusatzleistung für Seetransporte mit Hapag-Lloyd. Hapag-Lloyd setzt innerhalb seines Netzwerks zertifizierte alternative Kraftstoffe für einen Teil des Kraftstoffverbrauchs ein und ordnet die damit verbundenen Emissionsminderungen über einen Book-&-Claim-Ansatz den gebuchten Ship-Green-Transporten zu. Das bedeutet nicht zwangsläufig, dass eine bestimmte Sendung auf einem Schiff befördert wird, das diese alternativen Kraftstoffe verwendet.Ship Green 25, 50 und 100 bezeichnen den Anteil des Energiebedarfs einer Sendung, dem zertifizierte alternative Kraftstoffe zugeordnet werden – nicht den Prozentsatz der Emissionsminderung. Gegenüber einem konventionellen Transport mit schwefelarmem Schiffskraftstoff (VLSFO) entsprechen die Zahlen derzeit einer Minderung der Well-to-Wake-Emissionen um mindestens 21 %, 42 % beziehungsweise 84 %. Weitere Informationen zur Methodik und zu den eingesetzten Kraftstoffen finden Sie unter hapag-lloyd.com/ship-green.

**Unsere Net-Zero-Ambition für 2045 baut auf unserer von DNV verifizierten Roadmap auf und sieht eine schrittweise Erneuerung der Flotte, Effizienzsteigerungen, eine Reduzierung der Netzwerkgeschwindigkeit sowie den zunehmenden Einsatz alternativer Kraftstoffe, einschließlich E-Fuels, vor. Weitere Informationen finden Sie hier.